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der PARKnPLAY.de Helmkamera-Test

Die eigenen Heldentaten im Wildwasser auf Film bannen, die versaute Route des Kumpel mit anschließendem Waschgang für den Vereins-Filmabend festhalten, oder mit Weitwinkel die kanadische Natur aus dem Kajak filmen, um die Tour daheim noch einmal zu erleben: Die Anwendungen für Helmkameras sind vielfältig und entsprechend groß ist die Nachfrage.
Die Anforderungen sind klar: Die optimale Helmkamera ist klein, hat ein Mega-Weitwinkel, eine möglichst hohe Akku-Kapazität und ist in der Bedienung so ausgelegt, dass man sie auch im Wildwasser in Sekunden ein- und ausschalten kann. Die Bedienung sollte auch in Extrem-Situationen absolut intuitiv funktionieren, und die Qualität der Aufnahmen darf nur knapp unter Kino-Qualität liegen. Ob das zu paddlerfreunlichen Preisen möglich ist? 
Wir starten eine fortlaufende Reihe, in der immer die aktuellen   Top-Modelle auf paddlerfreundliche Anwendung getestet werden. Das geht natürlich nur mit freundlicher Unterstützung der Hersteller und Händler, die uns ihre Produkte zur Verfügung stellen.
Drift Innovaton© (blickvang), GOPRO© (Camforpro)
UC (United Competition) sowie Bullet HD machen den Anfang, und bei jeder neu auf dem Markt erscheinenden, wasserdichten Helmkamera werden wir bei Hersteller und Händler anklopfen, ob wir ihre Kamera  auf ihre Tauglichkeit im Wildwasserbereich prüfen dürfen.
Wir denken, das verspricht eine spannende Fortsetzungsgeschichte.
 

 

Klassen-Primus: Gopro 2
War die Gopro HD schon das Maß der Helmkameras, so verspricht die HD 2 noch mehr : Doppelt so scharf, noch lichtempfindlicher und ein HDMI-Anschluss sind nur einige der Verbesserungen, die bessere Menuführung rundet das Paket ab: Unser Kameratester Daniel Riedmüller hat die Gopro HD 2 mit nach Chile genommen, und sagt Euch, was die Cam wirklich kann.


 

Gopro HD Hero 2

 

Das Überraschungspaket:
Mit kabelloser Fernbedienung, TFT-Display und
4-fach Zoom. Drift Innovation bringt mit der HD170 einen echten Konkurrenten zu den bekannten Cams, die man üblicherweise auf den Helmen sieht. Dank drehbarem Objektiv kann die Cam in jeder Position am Helm befestigt werden, das Objektiv wird einfach nach der Montage gerade ausgerichtet.


 

 

Angeleint
Darauf waren wir sehr gespannt:
Neuling UC bringt eine kleine Full-HD-Cam mit separatem Aufnahmegerät, ebenfalls mit kabelloser  Fernbedienung. Ob das vom Aufnahmekopf getrennte System tatsächlich  von Vorteil ist, haben wir getestet.

 

GOPRO Light
Die günstige Version des Klassiker: GOPRO will mit der HD 960 die 200,00 EUR-Klasse revolutionieren. Allerdings muss der Anwender dafür auf Full-HD, einen TFT-Monitor und sogar auf die Option verzichten. nachträglich einen
TFT anzuschließen, wie es bei dem großen Bruder der Cam demnächst möglich ist.
Ob die Cam trotzdem eine Alternative ist, wird sich demnächst im direkten Vergleich zeigen
.


 

 

Reduce to the max
Klein, leicht, robustes Voll-Alu-Gehäuse:
Der martialische Name der Bullet HD ist Programm. Im harten Einsatz zuhause, beschränkt auf das Wesentliche. Kein Schnickschnack, einfach gute Leistung verspricht die leichteste und günstigste Cam im Test.  Wie sie sich gegen die großen Artgenossen schlägt, darauf waren wir sehr neugierig

 

 

 

 

Im ersten Teil haben wir für alle Cams eine Produktbeschreibung erstellt.

Zu den Ergebnissen:

 Drift Innovation HD 170

 

 UC Competence

 

t GOPRO HD 960

 Bullet HD

harte Fakten: alle Daten im Vergleich

 

NEU: GOPRO HD 2

Im zweiten Teil erstellen wir in lockerer Folge Vergleichsvideos der konkurrierenden Kameras.
Alle angemeldeten User von Parknplay.de halten wir per Email auf dem Laufenden.
Hier könnt Ihr Euch sofort anmelden.

Zu den Vergleichen:

Gopro HD 960 vs. Drift Innovation HD 170

 

 

 

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